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Planungssicherheit für grosse Publikumsanlässe dank Schutzschirm

Im Kanton Zürich sind Grossanlässe mit vielen Besuchern ein bedeutender Standortfaktor. Zwar wird das Züri Fäscht von 2022 auf 2023 verschoben. Dennoch soll das kulturelle und gesellschaftliche Leben im Kanton Zürich wieder gestärkt und in Schwung gebracht werden. Doch die Unsicherheiten bezüglich Durchführung und Teilnehmerbeschränkungen sind bei den Organisatoren noch gross. Mit der Vorgabe des Bundesparlamentes soll den Veranstaltern mit einem Schutzschirm mehr Planungssicherheit für zukünftige Anlässe gegeben werden. Der Schutzschirm umfasst total 60 Millionen Franken. Er soll der Absicherung vor möglichen finanziellen Schäden durch hoheitliche Verbotsmassnahmen bieten. Dies im Falle einer erneut negativen Entwicklung der Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Es wünschen sich wohl alle Beteiligten, dass dieser Schutzschirm nie zur Anwendung kommt. Die Fortschritte bei den Impfungen und die rückläufigen Ansteckungszahlen stimmen hoffnungsfroh. Für den Fall, dass sich die aktuelle Zuversicht als verfrüht herausstellen sollte, hat sich die Mitte Fraktion im Kantonsrat für den Kantonsanteil von 30 Millionen Franken ausgesprochen.

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