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Die Mitte Stadt Winterthur

Willkommen auf der Webseite der Mitte Stadt Winterthur!

Lernen Sie die Mitte Stadt Winterthur auf dieser Seite besser kennen. Unser Parteiprogramm finden Sie hier  und unsere Statuten hier.

Ich freue mich auch über jeden persönlichen Kontakt!

Alexandra Stadelmann
Präsidentin Die Mitte Stadt Winterthur

Kontakt:

info@mitte-winterthur.ch

Unsere Geschäftsleitung

Unsere Behördenmitglieder

Agenda:

  • Mi, 23. November 2022, 18:30 – 21:00 Uhr:
    Bürgerliche Frauen für Sicherheit mit Viola Amherd, Silvia Steiner, Natalie Rickli und Carmen Walker Späh, Brasserie Lipp, Uraniastr. 9, Zürich
  • Do, 01. Dezember 2022, 18:00 – 21:00 Uhr:
    Unterschriftensammlung Initiative Gesunde Jugend Jetzt, Treffpunkt: Neumarkt, vor Periziando GmbH Neumarkt 1, 8400 Winterthur (Chlausmarkt Winterthur)
  • Sa, 3. Dezember 2022, 18:00 Uhr:
    Raclette-Abend der Mitte Seen-Mattenbach, Freizeitanlage Chiesgrueb, Iberg
  • Sa, 17. Dezember 2022, 18:00 – 21:00 Uhr:
    Unterschriftensammlung Initiative Gesunde Jugend Jetzt, Treffpunkt: Neumarkt, vor Periziando GmbH Neumarkt 1, 8400 Winterthur (Weihnachtsmarkt Winterthur)
  • Do, 5. Januar 2023, 19:00 – 21:30 Uhr:
    Postkartenschreibaktion, La Torre, Archstr. 12
  • Fr, 6. Januar 2023:
    Dreikönigstreffen Kreis Wülflingen-Veltheim, Neuburg Wülflingen
  • Sa, 7. Januar 2023:
    Unterschriftensammlung Initiative Gesunde Jugend Jetzt
  • Mi, 11. Januar 2023, 19:00 – 21:30 Uhr:
    Postkartenschreibaktion, La Torre, Archstr. 12
  • Fr, 13. Januar 2023, 20:00 – 22:00 Uhr:
    Glühweinaktion, Tp vor Archhöfe
  • Sa, 14. Januar 2023, 11:30 – 16:00 Uhr:
    Standaktion KR/RR Wahlen, Marktgasse
  • Sa, 14. Januar 2023, 10.30-11.30 Uhr:
    Roadshow bürgl. Regierungsratskandidierende, Neuwiesenzentrum
  • Sa, 21. Januar 2023, 11:30 – 16:00 Uhr:
    Standaktion KR/RR Wahlen, Oberwinterthur
  • So, 22. Januar 2023
    Mitte Brunch
  • Fr, 27. Januar 2023, 20:00 – 22:00 Uhr:
    Glühweinaktion, Tp vor Archhöfe
  • Sa, 28. Januar 2023, 11:30 – 16:00 Uhr:
    Standaktion KR/RR Wahlen, Wülflingen
  • Sa, 4. Februar 2023, 11:30 – 16:00 Uhr:
    Standaktion KR/RR Wahlen, Töss
  • Sa, 11. Februar 2023:
    Unterschriftensammlung Initiative Gesunde Jugend Jet

 

Initiative:

  • Psychisch gesunde Jugend jetzt
    Wir unterstützen die kantonale Volksinitiative der Jungen Mitte Kanton Zürich für eine psychisch gesunde Jugend.
    Jetzt unterschreiben!

Downloads

Einladung "100 Jahre Winterthurer Stadtvereinigung" PDF Datei von 5. November 2022 Einladung zum Raclette-Abend PDF Datei von 3. Dezember 2022

Medienmitteilungen:

Hier finden Sie unsere aktuelle Medienmitteilungen. Eine Übersicht über vergangene Mitteilungen finden Sie hier.

 

Medienmitteilung Die Mitte/EDU Fraktion – Stellungnahme zur Schlies-sung des Sommertheaters

Winterthur, 01. November 2022

Die Mitte/EDU-Fraktion bedauert ausserordentlich, dass der Vorhang des Sommerthea-ters fällt und nie wieder gezogen wird. Wir danken Direktor Hans Heinrich Rüegg und Schauspielerin Verena Leimbacher-Rüegg für ihr 50-jähriges Engagement.

Die Kulturstadt Winterthur verliert mit der Schliessung des Sommertheaters eine beliebte Theaterstätte. Mit dem Sommertheater haben Hans Heinrich Rüegg und Schauspielerin Verena Leimbacher-Rüegg etwas Ein-zigartiges in und für Winterthur geboten: Die Möglichkeit, in lauschiger Umgebung und unter freiem Himmel Theaterstücke zu geniessen.

Mit viel Herzblut und Idealismus haben sie viele klassische und moderne Komödien, Lustspiele und Schwänke während des Sommers aufgeführt. Einige junge Schauspielerinnen und Schauspieler nutzten oft auch das professionelle und leistungsfähige Sommertheater als Sprungbrett. Bei einigen Grossen der Thea-terwelt war es aber auch als Sommeraufenthalt beliebt. Eine Reihe von Schauspielerinnen und Schauspieler aus der Schweiz und dem deutschsprachigen Ausland haben der Winterthurer Bevölkerung viel Freude bereitet. Wir hoffen, dass sich die Stadt als Grundeigentümerin mit verschiedenen Zukunftsvarianten auseinandersetzt und eine gute Lösung präsentiert.

Wir bedanken uns bei Hans Heinrich Rüegg und Verena Leimbacher-Rüegg für ihren grossen Einsatz und wünschen ihnen beste Gesundheit und alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

 

Medienmitteilung Die Mitte/EDU Fraktion – Schönwetterbudget trotz auf-steigender Wolken

Winterthur, 04. Oktober 2022

Die Mitte/EDU Fraktion ist über das Budget 2023 nicht besonders erfreut. In der Budget-debatte werden wir vor allem den grossen Personalaufbau kritisch prüfen. Das Ziel muss ein ausgeglichenes Budget sein und keine rote Null.

Das Budget 2023 ist knapp ausgeglichen und die Mitte/EDU Fraktion nimmt es mit wenig Begeisterung zur Kenntnis. Viele Annahmen sind aus unserer Sicht zu optimistisch: Angefangen von der wirtschaftlichen Entwicklung bis hin zur Zunahme der Steuererträge. Wir sind aber auch besorgt über den grossen Zuwachs der Personalkosten, die wesentlich höher sind als das erwartete Bevölkerungswachstum und eine Folge eines nicht nachvollziehbaren Stellenwachstums sind. Wir von der Mitte/EDU Fraktion sind für eine Reduktion der CO2 Emissionen in Winterthur. Uns ist aber schleierhaft, wieso 15 zusätzliche Stellen in der Stadtverwaltung diesen Prozess beschleunigen sollen.

Grosse Sorgen bereitet uns angesichts der steigenden Zinsen die finanzielle Situation der Stadt, zumal noch für die Sanierung der Pensionskasse weitere Gelder benötigt werden; voraussichtlich ein dreistelliger Millio-nenbetrag. Die Verschuldung der Stadt ist weder nachhaltig noch enkeltauglich.

Aufgrund der ersten Sichtung entsteht bei uns der Eindruck, dass es sich um ein Schönwetterbudget han-delt. Eine Prioritätensetzung konnten wir leider nicht finden. Da im Rahmen der Legislaturziele 2022 -2026 weder stabile Finanzen noch Winterthur als Arbeits- und Wirtschaftsstandort eine Rolle spielen, überrascht es uns nicht, dass ein wenig ambitioniertes Budget vorgelegt und die Möglichkeit einer Steuersenkung gar nicht geprüft wurde.

Erfreulich ist hingegen, dass es neu keinen Novemberbrief mehr gibt. Wir werden im Budgetprozess unter anderem den grossen Personalaufbau hinterfragen und ob da die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Zu-dem sind wir der Ansicht, dass es angesichts der aufziehenden Sturmwolken am Konjunkturhimmel unver-antwortlich ist, ein Budget mit einem Defizit zu genehmigen.

 

Medienmitteilung – Die Mitte Stadt Winterthur will ihren Sitz im Kantonsrat zurückgewinnen

Winterthur, 23. August 2022

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer Versammlung vom 22. August 2022 die Kandidierenden für die Kantonsratswahlen 2023 nominiert. Ziel ist es, mit dem Vizepräsidenten Simon Bründler einen Sitz im Kantonsrat zu gewinnen. Zudem hat die Versammlung zur städtischen Vorlage «Moderne Technik im Stadtparlamentssaal» die Nein-Parole beschlossen.

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer gestrigen Versammlung eine vielfältige Liste mit Kandidierenden verabschiedet, welche für eine freiheitliche, solidarische und verantwortungsvolle Politik stehen. Bei den letzten Stadtparlamentswahlen konnte Die Mitte einen Sitzgewinn verzeichnen und strebt nun auch im Kantonsrat einen solchen an. Auf dem Spitzenplatz der Liste steht Simon Bründler, Vizepräsident der Mitte Stadt Winterthur und Vertreter der Jungen Mitte Stadt Winterthur. Er vertritt die Kernthemen der Mitte, zentral sind für ihn mehr Chancengerechtigkeit durch adäquate Schulbildung, Entlastung von Familien, Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der KMU sowie ein ausgewogener Umweltschutz. Als Vertreter der jungen Generation möchte er sich im Kantonsrat einsetzen: «Als junge und engagierte Persönlichkeit ist es mir ein Anliegen, dass auch die jüngere Bevölkerung in der Politik zu Wort kommt, ihre Meinung vertreten und ihre Interessen aufzeigen kann.»

Die Liste besteht aus vielfältigen und motivierten Kandidierenden und setzt sich aus erfahrenen Politikerinnen und Politikern sowie Newcomern zusammen. Mit Jahrgängen zwischen 1964 und 2000 decken sie ein breites Spektrum der Bevölkerung ab. Die Präsidentin der Mitte Stadt Winterthur, Alexandra Stadelmann, ist überzeugt: «Mit unserer starken Liste bieten wir eine ausgewogene Auswahl an Kandidierenden, welche für eine konsensorientierte Politik stehen und die Zukunft des Kanton Zürichs lösungsorientiert mitgestalten wollen.» Mit ihrem politischen Programm möchte Die Mitte Stadt Winterthur dazu beitragen, den Kanton Zürich zusammenzuhalten.

Nein zum überteuerten Nachtragskredit

Die Versammlung hat zudem den Nachtragskredit für die Neuinstallation zusätzlicher digitaler Medien im Stadtparlamentssaal abgelehnt. Die bereits im September 2021 beschlossene Sanierung und Möblierung des Saals ist unbestritten. Jedoch sind die zusätzlichen Aufwendungen für Luxus- Audiovision von über 947’000 Franken unverhältnismässig und eine unnötige technische Spielerei, welche ein gut funktionierender Parlamentsbetrieb nicht braucht

 

Medienmitteilung – Initiative «Kein flächendeckendes Tempo 30» – Stadtrat will gegenteilige Fakten schaffen
Winterthur, 27. Juni 2022

Am 8. Juni 2022 wurde von der Die Mitte und der EDU die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» mit über 1’700 Unterschriften eingereicht. Der Stadtrat aber legt keine Denkpause ein, sondern lanciert mit Vollgas Tempo 30 auf Busrouten. Dies führt zu substanziellen Nachteilen für den Bus und zu deutlichen Mehrkosten.

Die Mitte Stadt Winterthur hat zusammen mit der EDU Winterthur und Umgebung am 8. Juni 2022 die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» eingereicht. Nur zwei Wochen später beschliesst der Stadtrat in fünf Verkehrsanordnungen flächendeckendes Tempo 30 rund um die Altstadt. Vom Perimeter betroffen sind diverse Busrouten, wie zum Beispiel Abschnitte von Technikum-, Tösstal- und St. Gallerstrasse.
Nach Einreichung der Initiative hätten wir vom Stadtrat erwartet, dass er bezüglich der Umsetzung von flächendeckendem Tempo 30 eine Denkpause einlegt und zuerst den Entscheid der Bevölkerung abwartet. Tempo 30 führt zu längeren Fahrzeiten für den Bus. Soll dies mit zusätzlichen Bussen ausgeglichen werden, führt dies zu Mehrkosten für die zusätzlichen Busse und das Personal. Deren Finanzierung ist aber weder geklärt noch gesichert. Mit der Initiative «Freie Fahrt für den Bus» wollte Die Mitte Stadt Winterthur diesen politischen Prozess in Gang setzen.
Die Initianten werden jetzt erst recht für ein positives Resultat in der Volksabstimmung kämpfen und das Ergreifen von Rekursen auf die Verkehrsanordnungen prüfen. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass regelmässige Nutzerinnen und Nutzer des ÖV Rekurse gegen diese Verkehrsanordnungen ergreifen werden.

Initiativtext «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30»:
1. Auf Staats- und Kommunalstrassen in der Stadt Winterthur, auf denen Ortsbusse und/oder regionale Kurse des öffentlichen Verkehrs im Linienverkehr fahrplanmässig verkehren, wird eine Höchstgeschwindigkeit von mindestens Tempo 50 festgelegt und signalisiert.
2. Von der Regelung unter Ziffer 1 ausgenommen sind Strassen, auf denen am 31.12.2021 eine tiefere Höchstgeschwindigkeit signalisiert ist.

Medienmitteilung – Initiative eingereicht: Kein flächendeckendes Tempo 30
Winterthur, 8. Juni 2022

Am 8. Juni 2022 wurde die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendecken-des Tempo 30» mit über 1’700 Unterschriften eingereicht. Die Initiative schafft die Grundlage, damit der Busbetrieb leistungsfähig bleibt und verhindert erhebliche Mehrkosten.

Die Mitte Stadt Winterthur hat zusammen mit der EDU Winterthur und Umgebung am 8. Juni 2022 die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» eingereicht. Fünf Monate nach dem Auftakt der Unterschriftensammlung hat das Initiativkomitee über 1’700 Unterschriften der Stadt-kanzlei Winterthur übergeben. Das Unterschriftenziel wurde weit übertroffen. «Damit setzen die Win-terthurerinnen und Winterthurer ein deutliches Zeichen, dass sie auch künftig mit dem Bus schnell vo-rankommen wollen», sagt Andreas Geering, Stadtparlamentarier der Mitte Stadt Winterthur.
Tempo 30 führt zu negativen Folgen für den Bus
Die Initianten setzen sich dafür ein, dass der Bus in der Stadt ein attraktives Verkehrsmittel bleibt. Wird das Tempo auf den Strassen mit Buslinien auf 30 reduziert, hat dies für den Betrieb negative Auswir-kungen. Die bereits verhältnismässig langen Busfahrten in der Stadt würden sich noch mehr verlängern. Es drohen zudem erhebliche Mehrkosten: Um die Fahrplandichte beizubehalten, wären mehr Personal und Fahrzeuge erforderlich. Ohnehin sind Zusatzkurse kaum zu bewerkstelligen, da es an Fahrpersonal mangelt. Die Initiative packt diese Problematik an. Sie will, dass für Strassen mit strassengebundenem ÖV Tempo 50 beibehalten wird.

Der Initiativtext lautet:
1. Auf Staats- und Kommunalstrassen in der Stadt Winterthur, auf denen Ortsbusse und/oder regionale Kurse des öffentlichen Verkehrs im Linienverkehr fahrplanmässig verkehren, wird eine Höchstge-schwindigkeit von mindestens Tempo 50 festgelegt und signalisiert.
2. Von der Regelung unter Ziffer 1 ausgenommen sind Strassen, auf denen am 31.12.2021 eine tiefere Höchstgeschwindigkeit signalisiert ist.

Dem Initiativkomitee «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» gehören an:
Andreas Geering (Die Mitte), André Zuraikat (Die Mitte), Iris Kuster (Die Mitte), Zeno Dähler (EDU), Alexandra Stadelmann (Die Mitte), Simon Gonçalves (EDU), Jacqueline Scheiflinger-Mannhart (Die Mitte)

Kontakt:
Andreas Geering, Stadtparlamentarier Die Mitte Stadt Winterthur
Telefon: 076 538 36 09 (8.6.2022, 17.00-18.00 Uhr & 9.6.2022, 14.00-15.00 Uhr)

 

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